Induktionspfannen im Vergleich
Links zu Anbietern sind Werbung (Anzeige); bei manchen erhalten wir eine Provision. Die Produkte sind alphabetisch nach Namen sortiert.
Eine Induktionspfanne hat einen ferromagnetischen Boden. Auf einer Induktionszone erwärmt das Magnetfeld diesen Boden, und die Wärme geht von dort in die Pfanne. Die Beschichtung heizt dabei nicht, sie sorgt nur dafür, dass Speisen weniger anhaften. Wie gleichmäßig die Hitze in der Pfanne ankommt, hängt vor allem vom Aufbau und der Dicke des Bodens ab.
Diese Seite zeigt eine Auswahl von Induktionspfannen mit den Angaben der Hersteller. Das Portal testet die Pfannen nicht selbst und hat keine Nutzerbewertungen. Die Auswahl richtet sich nach den Herstellerangaben und nach der Eignung für Induktion.
Beim Vergleich helfen diese Fragen:
- Welches Material hat die Pfanne: Edelstahl, Gusseisen, Schmiedeeisen oder Aluminium mit Induktionsboden?
- Ist die Pfanne beschichtet? Antihaftbeschichtungen schonen das Bratgut, vertragen aber keine Überhitzung und kein Metallbesteck.
- Bleibt der Boden eben, auch bei Hitze?
- Passt der Bodendurchmesser zur Kochzone?
- Darf die Pfanne in den Backofen, und ist der Griff dafür geeignet?
Gusseisen und Schmiedeeisen halten die Hitze gut und eignen sich zum scharfen Anbraten. Sie sind aber schwer und brauchen etwas Pflege. Eine leichte Pfanne aus Edelstahl oder beschichtetem Aluminium mit Induktionsboden ist im Alltag handlicher.