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Induktionsherd Vergleich

Induktionsherde im Vergleich

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Ein Induktionsherd verbindet ein Induktionskochfeld mit einem Backofen in einem Gerät. Die Kochzonen erwärmen den Boden des Kochgeschirrs direkt über ein Magnetfeld. Das reagiert schnell, die Leistung lässt sich fein regeln, und die Glaskeramik wird nur durch die Restwärme des Topfes warm.

Voraussetzung ist Geschirr mit ferromagnetischem Boden. Aluminium-, Kupfer- und Glastöpfe funktionieren ohne eine entsprechende Einlage nicht. Prüfen Sie vor dem Kauf, welche Ihrer Töpfe und Pfannen weiterverwendbar sind, und planen Sie bei Bedarf neues Geschirr ein.

Diese Seite zeigt eine Auswahl von Induktionsherden mit den Angaben der Hersteller. Das Portal testet die Geräte nicht selbst und führt keine Nutzerbewertungen. Die Auswahl richtet sich nach den Herstellerangaben und nach der Eignung für Induktion. Wer nur ein Kochfeld ohne Backofen sucht, findet Alternativen bei den Induktionskochplatten.

Beim Vergleich von Induktionsherden zählen vor allem diese Merkmale:

  • Breite und Einbaumaß, passend zur Nische oder zum Unterschrank
  • Zahl und Größe der Kochzonen und ob sich Zonen zu einer größeren Fläche verbinden lassen
  • Anschlusswert: Ein Herd mit hoher Leistung braucht je nach Modell einen Starkstromanschluss Den Anschluss stellt eine Elektrofachkraft her; fehlt die Herdanschlussdose, legt sie ein beim Netzbetreiber eingetragener Elektrobetrieb.
  • Backofenfunktionen, Größe des Garraums und Reinigungshilfen wie Pyrolyse
  • Sicherheitsfunktionen wie Kindersicherung und Restwärmeanzeige